Implantation in 2 Phasen bei konventionellen Verfahren:
Grafik Phase 1
Grafik Phase 1
Grafik Phase 2
Grafik Phase 2
Phase 1:
Während der ersten Phase werden die Implantate in den Kieferknochen „eingepflanzt” und die Schleimhaut darüber wieder vernäht. Es vergehen durchschnittlich vier Monate bis das Implantat „eingewachsen” ist.
Während dieser Zeit tragen Sie Ihren herkömmlichen Zahnersatz weiter. In idealen Fällen können Implantate sofort mit Zahnersatz versorgt werden.
Grafik Phase 2
Phase 2:
Die Schleimhaut über Ihren Implantaten wird wieder geöffnet, und Abdrücke für Ihren neuen Zahnersatz werden genommen.
Danach werden wieder Verschlußschrauben auf die Implantate geschraubt. Diese Schrauben ragen durch die Schleimhaut und verschließen die Implantate bis Ihr neuer Zahnersatz vom Zahntechniker angefertigt ist.
Die Verschlußschrauben werden dann wieder entfernt, und Ihr neuer Zahnersatz wird auf die Implantate geschraubt oder zementiert.

Minimalinvasive Verfahren:
Schmerzarme Operationsmethode in örtlicher Betäubung, bei der in der Regel keine Schnitte und Aufklappungen
des Zahnfleisches zur Darstellung des Knochens benötigt werden. Sofort nach Implantation werden Abdrücke genommen.
Nach 7 - 14 Tagen können in der Regel bereits die endgültigen, festsitzenden Keramikkronen eingesetzt werden.
Vorteile für den Patienten: im Vergleich zu konventionellen Verfahren:
Schmerzarm, kostengünstig und schnell